08.01.2011 - Ein gerade veröffentlichtes Maintenance-Release für das CMS Contao schließt eine Cross-Site-Scripting-Schwachstelle. Mittels gezielter Header-Injection macht diese Schwachstelle es möglich, eigenen JavaScript-Code in das Backend einzuschleusen.
Dadurch kann der Angreifer alle Daten, auf die der Browser Zugriff hat, lesen, ändern und verschicken. Der Angreifer kann Inhalte von Webseiten verändern und durch die Kontrolle über den Browser alle benutzerspezifischen Eingaben in Formularen während der Laufzeit auslesen. Er kann auch Besucher auf andere Seiten umleiten und so Passwörter auspionieren (Phishing).
Contao 2.9.3 ist über die Website des CMS verfügbar. Ein Update wird dringend empfohlen.

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